Rumänien Hotel

Dezember 28th, 2007 by admin

Hotels in Rumänien: Nichts geht über Selbsterfahrung

So wie die medizinische Versorgung und das Transportwesen in Rumänien mehr mit einer Lotterie als mit professioneller Durchführung zu tun haben, ist auch die Auswahl des Hotels ein Glücksspiel. Es gibt in Rumänien Hotels in allen Preislagen. Die Ableger bekannter Hotelketten sind vor allem in Bukarest ansässig. Doch wenn man sich in den einschlägigen Bewertungsportalen umsieht, fällt zunächst mal auf, dass es noch nicht sehr viele Bewertungen über Hotels in Rumänien gibt.

Rumänien Hotel

Die Hotels, die bewertet worden sind, sind zwischen „hervorragend“ bis „grottenschlecht“ einzustufen. Rumänien ist eben ein Land der Kontraste. Pferdekarren kämpfen um Raum mit schnellen Autos, während Bauern in ihren alterntümlichen Häusern Satelitenfernsehen haben. Rumänien hat eine grossartige Bergkulisse und schöne Wälder, und bietet sich somit für Aussenaktivitäten an. Die römischen Spas Transsylvaniens sind schon seit längst vergangenen Tagen für ihre Heilkraft berühmt.
Nachfolgend stehen drei ausgewählte Hotels, die von Besuchern bereits bewertet worden sind. Die Bewertungen bieten einen guten Anhaltspunkt für die Planung einer Rumänienreise:

Rumänien Hotel: Casa Bucur***
„Schrecklich viele Mosquitos. An den Zimmerwaenden Blutspuren von platt geschlagenen Mosquitos. Schmutziger Teppich. Schimmel im Badezimmer. Ueberall Geruch von Insektenspray. Unfreundlicher Manager. Albtraum !! NIE WIEDER!!”

Rumänien Hotel: Continental Bucharest****
„Das Hotel schlechthin in Bukarest, noch aus der Zeit Ceaucescus, aber am zentralsten Ort der Stadt in der Nähe des Placa Unirii. Prima Zimmer. Sie sollten mal die Pizzeria kurz hinter dem Hotel ausprobieren; unglaublich gute Küche und urgemütlich!“

Rumänien Hotel: Ramada Majestic****
„Wie kann man in einem Hotel mit Übernachtungspreisen um 150 Euros als Schlafdecke ein unhygienische Wolldecke anbieten?“

Da wundert es auch nicht weiter, dass die Location mit den bislang meisten und
Besten Bewertungen in Rumänien ein Campingplatz ist…

Kurzum: Ein allgemeines Urteil ist auf der Basis der deutschsprachigen Quellen schlecht möglich, man muss sich ein eigenes Urteil bilden.

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Escort in Rumänien

Dezember 28th, 2007 by admin

Escort in Rumänien: Gebildet, vielseitig-und einen Traumkörper

Rumänische Escort-Damen sind bei Geschäftsleuten aller Couleur sehr beliebt, der rassige Frauentyp ist gefragt. Allerdings nimmt der Sextourismus in Rumänien immer mehr Formen wie in Thailand an, weshalb man Vorsicht walten lassen sollte, wenn man von potenziellen „Schleppern“, die einen ins nächstgelegene Freudenhaus eskortieren wollen, angesprochen wird. Diese bekommen meist eine Provision gezahlt, falls es ihnen gelingt, Sie dort abzuliefern.

Als aufstrebender Wirtschaftstandort ist Rumänien ein Anziehungspunkt für Geschäftsleute- die bisweilen auch auf der Suche sind nach einer Escort. Grundsätzlich gibt es eine große Anzahl bezaubernder Damen, die Ihnen als Businessbegleitung (Dolmetscherin) oder als Abendbegleitung zur Verfügung stehen-egal ob in Bukarest, Herrmannstadt, Constanta oder Kronstadt. Die Damen eignen sich in der Regel als Begleitung für geschäftliche Aktivitäten, da sie im Allgemeinen gebildet und studiert sind oder sogar über Management-Wissen verfügen. Auch bei der Besichtigung der Schönheiten des Landes können die Damen vom Escort weiterhelfen

Bukarest hieß – dass wissen nur die wenigsten- früher Freudenstadt. Entspannende Massagen und mehr kann man neben der vielfältigen Architektur und einen Triumphbogen in Bukarest genießen. Auch das Nachtleben sorgt für einige Überraschungen die Sie nur erleben können, wenn Sie mit einer Escort Bukarest unterwegs sind. Für längere Begleitungen kann man selbstverständlich auch ein individuelles Angebot bekommen.

Auch in Hermannstadt / Sibiu werden Escortservices und mehr angeboten. Die
Kulturhauptstadt 2007 und das ehemals politische Zentrum der Siebenbürger Sachsens hat eine kulturelle Geschichte die Sie perfekt mit einer Escort Hermannstadt erleben können. Die meistens Escorts in Sibiu sprechen deutsch, da ihre kulturellen Wurzeln dort veranlagt sind. Gebildet, intelligent und dazu noch mit einem Traumkörper- so sind die jungen Damen beim Escort in Sibiu.

Schließlich gibt es auch in Brasov (Kronstadt), dass manchmal als das rumänische Hollywood bezeichnet wird, Escortservices. Die Stadt ist nicht nur bekannt durch das Schloss das dem Grafen Dracula zugesprochen wurde, sondern auch durch die Escorts. Die Escorts in Brasov können Sie zwar nicht vor den Bären schützen, die man hier ab und an sieht, aber sicherlich vor schlechten Träumen bewahren.

* Escort Bukarest
* Escort Hermannstadt/Sibiu
* Escort Kronstadt/Brasov

http://www.vickysworld.de/

http://www.escort-bucharest.ro/de/

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Lohnkosten und Gehälter in Rumänien

Dezember 28th, 2007 by admin

Lohnkosten und Gehälter in Rumänien – Infos über Rumänien und Rumänien Urlaub

Die Löhne und Gehälter sind in Rumänien unterschiedlich. Wie überall hängt die Höhe eines Gehaltes von der Branche, der Qualifikation und der Region ab. In den Städten werden höhere Löhne gezahlt als auf dem Land. Die Lohnnebenkosten betragen 45%, die sich Arbeitnehmer und -geber teilen.

Seit dem 1. Januar 2006 beträgt der gesetzliche Bruttomindestlohn in Rumänien 330 neue Lei (RON, umgerechnet etwa 94 Euro).

Folgende Nettolöhne sind für unterschiedliche Berufsgruppen einzuplanen:
Ungelernte Arbeitskraft: 94 bis 220 Euro
Facharbeiter: 150 bis 400 Euro
Kaufmännischer Angestellter: 180 bis 450 Euro
Ingenieur: 300 bis 1500 Euro
Geschäftsführer: je nach Größe der Niederlassung 600 bis 3500 Euro

Arbeitgeberanteile, Grundlage Bruttolohn:
Sozialversicherung: 19,75 %
Arbeitslosenversicherung: 2,5 %
Krankenversicherung: 7 %
Zusätzliche Krankenversicherung: 0,75 %
Unfallversicherung: 0,961 %
Arbeitskammergebühr: 0,75 %
Summe der Arbeitgeberanteile: 31,71 %

Arbeitnehmeranteile, Grundlage Bruttolohn:
Sozialversicherung: 9,5 %
Arbeitslosenversicherung: 1%
Krankenversicherung: 6,5 %
Summe der Arbeitnehmeranteile:17 %

Im Jahr 2004 waren die durchschnittlichen Arbeitskosten pro Stunde in:
Deutschland: 26,56 Euro
Europäische Union 20,79 Euro
Rumänien 1,64 Euro

Der durchschnittliche monatliche Bruttolohn im Jahr 2004 war in:
Deutschland: 2275,00 Euro
Europäische Union 2220,00 Euro
Rumänien 233,00 Euro

- Arbeit und Lohnkosten in Rumänien :

Der oben angegebene Mindestlohn kann aber allenfalls der groben Orientierung dienen, da die Lohnhöhen in Rumänien regional und branchenbezogen sehr unterschiedlich sind und üblicherweise über diesen gesetzlichen Mindestlohn hinausgehen. Die wöchentliche Arbeitszeit beträgt 40 Stunden. Die durchschnittlich zulässige Zahl an Überstunden beträgt pro Woche 8 Stunden (zuvor waren 8 Überstunden im Monat erlaubt).

Der durchschnittliche Bruttolohn lag zu Beginn des Jahrs 2006 bei 1.100 RON (ca. 305 Euro). Die höchsten Löhne werden im Finanzbereich (durchschnittlich etwa 2.400 RON, ca. 680 Euro) und im Flugverkehr (durchschnittlich 1.623 RON, ca. 460 Euro) gezahlt. Die niedrigsten Löhne bestehen in den Branchen der Holzverarbeitungsindustrie (453 RON, ca. 130 Euro) und im Gastgewerbe (464 RON, ca. 132 Euro). Ein leichter Rückgang des durchschnittlichen Nettolohnes wurde in der Metallindustrie (895 RON, ca. 262 Euro) verzeichnet. Auch im Transportwesen und im Fremdenverkehr ging der Bruttolohn um 6% auf 1018 RON (ca. 298 Euro) zurück, ebenso in der Förderindustrie, in der die Löhne um 8,8% auf 1120 RON (ca. 327 Euro) gesunken sind. Dagegen wurden durchschnittliche Lohnerhöhungen von etwa 6,3% auf 1160 RON (ca. 339 Euro) in den Bereichen Energie, Heizung, Erdgas- und Wasser-Lieferanten nach Auszahlung von Prämien und Überstunden festgestellt.

Der durchschnittliche Nettolohn lag zu Beginn des Jahres 2006 bei 826 RON (ca. 230 Euro) gestiegen. Im Juli 2005 ist der durchschnittliche Nettolohn um 1,2% gegenüber dem Vormonat gestiegen und lag damit erstmals über 200 Euro (730 RON, ca. 209 Euro).

In Rumänien finden Sie ein niedriges Lohnniveau, insbesondere abseits der wirtschaftlichen Zentren Bukarest, Timisoara, Cluj und Sibiu. Insbesondere für das produzierende Gewerbe ist als Standortwahl eine Lage abseits dieser Zentren von wirtschaftlich großem Vorteil. In Wirtschaftszentren wie Bukarest, Timisoara, Cluj und Sibiu oder anderen aufstrebenden Regionen sind die Durchschnittslöhne deutlich höher als im übrigen Rumänien.

Im Allgemeinen werden in Rumänien Nettolöhne verhandelt. Rechnet man alle Lohnnebenkosten und sonstigen Abgaben hinzu, muss etwa der 1, 5 -fache Wert angesetzt werden. Zu den Jahreswechseln 2002/2003 bzw. 2003/2004 wurden die Lohnnebenkosten per Verordnung gesenkt. Unter anderem wurde die Schwerbehindertenabgabe ersatzlos gestrichen und die Beiträge für die Arbeitslosenversicherung sowie für die Renten- und Krankenversicherung gesenkt. Allerdings wurde die Bemessungsgrenze für die Rentenversicherung auf fünf statt wie bisher drei Bruttodurchschnittslöhne erhöht. Damit werden die besser verdienenden Arbeitnehmer (und damit in den meisten Fällen der Arbeitgeber) stärker belastet. Seit dem ersten April 2004 ist eine gesetzliche Unfallversicherung in Kraft getreten.

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Bildung in Rumänien: Eingeleitete Reformen ebnen den richtigen Weg

Dezember 19th, 2007 by Gunnar

Im Bildungsbereich wurde mit der Reform des gesamten Erziehungswesens begonnen. Die Schulen und Universitäten haben eine größere Autonomie erhalten. Renovierungsarbeiten in den Ausbildungsgebäuden im ganzen Land wurden nach der Sommerpause 2007 trotz Aufstockung der finanziellen Mittel wegen Kompetenzstreitigkeiten vielfach verschleppt.
Die Reform im Erziehungswesen wird durch die Weltbank und verschiedene EU-Projekte unterstützt. Weil es jedoch ein drastisches Lohngefälle zwischen gut bezahlten Arbeitsplätzen in der Privatwirtschaft und bislang zu gering vergüteten Stellen im Bildungssektor gibt, stellt dies den Bildungssektor vor drastische Probleme.

Seit 2003 sind in Rumänien zehn Pflichtschuljahre vorgesehen. 12 Schuljahre sind bis zum Erwerb des Abiturs (“Baccalaureat”), d.h. der Hochschulzugangsberechtigung, notwendig. Bis zu 80% aller Schüler erreichen diesen Abschluss. Das staatliche Bildungswesen ist kostenfrei. Ein Berufsbildungswesen wie in Deutschland besteht in Rumänien nicht. Schulabgänger gehen in der Regel nach Ableistung der Pflichtschuljahre direkt in den Beruf. Diejenigen, die das Baccalaureat erworben haben, können anschließend an verschiedenen Fachhochschulen oder an 59 privaten und 49 staatlichen Universitäten studieren.

Englisch hat Russisch als erste Fremdsprache ersetzt

Wie nicht anders zu erwarten, ist im Fremdsprachenbereich Englisch an die erste Stelle gerückt gelernt, gefolgt von Französisch und Deutsch, an vierter Stelle steht Russisch.

Das deutschsprachige Schulwesen (sowohl Deutsch als Muttersprache als auch Deutsch als Fremdsprache) ist in Rumänien weit verbreitet. Am Goethe-Kolleg in Bukarest und dem Lenau-Lyzeum in Temeswar gibt es je eine deutsche Spezialabteilung, an denen sowohl das deutsche Abitur als auch das rumänische Baccalaureat erworben werden können. Deutsch wird an über 140 Schulen und 160 Kindergärten umfassend vermittelt. Darüber hinaus bieten 6 rumänische Universitäten deutschsprachige Fachstudiengänge an.

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Das Feuer der Karpaten: Rumänische Frauen

Dezember 19th, 2007 by Gunnar

Rumänien gilt bei Kennern auch als Italien Osteuropas. Ein vergleichbares Lebensgefühl und die entsprechende die Lockerheit mag auf jeden Fall aufkommen bei Temperaturen um die 40 Grad im Sommer. Die Rumänen reisen dann im Allgemeinen zur Abkühlung ans schwarze Meer. So wie die Italienerinnen sind auch Rumäninnen vor allem rassige Frauen: Dunkle Haare, dunkle Augen. Der Autor dieser Zeilen war selbst mit einer Rumänin liiert und kann es nur bestätigen: Rumänische Frauen sind pures Feuer! Im Allgemeinen sehr attraktiv, sind sie temperamentvoll, stil-und geschmacksicher.

Historisch betrachtet, war wie in den meisten anderen Ländern der Welt auch die rumänische Frau in der Geschichte immer den Männern unterstellt. Speziell in Rumänien waren die Frauen noch etwas mehr benachteiligt werden als in vielen anderen Ländern.Große Unterschiede lassen sich vor allem an der Situation vor und nach der Wende von 1989 festmachen. Die stalinistische Diktatur Ceaucescus hatte bis zur Gezeitenwende ab 1989 das Land fest im Griff. Die Securitate hatte ihre Augen und Ohren überall, dementsprechend gab es wenig Opposition in Rumänien. Zumindest auf dem Papier war die Frau gleichberechtigt- in der Praxis jedoch musste eine Frau viel mehr arbeiten. Eine Frau, die vor dem Hintergrund des repressiven Regimes für das rumänische Volk eine besondere Rolle spielte, war Elisabeta Rizea. Sie war an dem Widerstand um das kleine Dorf Nucsoara (Nukschoara) beteiligt- die Securitate brauchte zehn Jahre, um den Widerstand dort zu besiegen.

Elisabeta Rizea und einige weitere Frauen spielten bei der Unterstützung der Freiheitskämpfer eine entscheidende Rolle. Viele dieser Frauen fielen den Kommunisten zum Opfer. Frau Rizea selbst wurde zum Tode verurteilt, erhielt jedoch schließlich mit der Verurteilung 25 Jahre Haft und wurde sogar vorzeitig aus dem Gefängnis entlassen. Sie starb 2003, und ihr zu Ehren will jetzt die Academia-Catavencu-Zeitschrift, eine der wichtigsten Meinungsbildner Rumäniens, ein Denkmal errichten lassen. Nach dem Wandel von 1989 änderte sich der Status der Frau in der Gesellschaft grundlegend. In der Gegenwart müssen sie niedrigere Löhne akzeptieren und werden von vielen Arbeitgebern ausgebeutet. Hinzu tritt, wie in vielen anderen Ländern, das Problem der häuslichen Gewalt. Die Frauen sind ganz allgemein gesprochen für die Regelung von Alltag, Familie und Soziales “zuständig”.

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